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Die gute Nachricht ist: SIBO ist behandelbar – und der erste Schritt zur Besserung beginnt mit dem richtigen Wissen und einer gezielten Strategie.
Eine bewährte Herangehensweise besteht aus mehreren Bausteinen: Zunächst wird durch spezielle Tests (wie dem Atemtest) festgestellt, ob tatsächlich eine Fehlbesiedlung vorliegt. Anschließend folgt meist eine gezielte Ernährungsumstellung, zum Beispiel auf eine SIBO-gerechte Ernährung wie die Low-FODMAP-Diät oder die SIBO-Spezialdiät. Diese hilft, die „falschen“ Bakterien nicht weiter zu füttern.
Parallel dazu kommen häufig antimikrobielle Maßnahmen zum Einsatz – entweder in Form von Antibiotika oder natürlichen Mitteln wie Oreganoöl oder Berberin. Wichtig ist auch, die Ursachen zu erforschen: Warum konnte sich SIBO überhaupt entwickeln? Störungen in der Darmbewegung, ein träger Verdauungstrakt oder vorausgegangene Infekte können hier eine Rolle spielen.
